Die Ernährung von Katzen wird oft unterschätzt. Viele Halter verlassen sich auf Supermarktfutter, doch nicht alles, was praktisch ist, ist auch gesund. Ein häufiger Fehler ist der übermäßige Einsatz von Trockenfutter. Da Katzen Wüstenrandtiere sind, nehmen sie Flüssigkeit hauptsächlich über die Nahrung auf. Trockenfutter enthält jedoch nur 5–10 % Feuchtigkeit, was das Risiko für Nierenerkrankungen erhöht. Zudem sind viele Sorten reich an Kohlenhydraten – für obligate Karnivoren wie Katzen ungeeignet.
Nierenerkrankungen bei Hunden und Katzen verlaufen oft unbemerkt. Symptome wie vermehrtes Trinken, Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit treten spät auf. Ursachen sind genetische Faktoren, Infektionen oder falsche Ernährung. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend. Spezielle Diäten wie PETMAN RAW URINARY BALANCE für Hunde unterstützen die Nierenfunktion, regulieren den pH-Wert und verhindern Harnsteine. Eine angepasste Ernährung kann den Krankheitsverlauf verlangsamen und die Lebensqualität betroffener Tiere verbessern.
Diabetes mellitus gehört zu den häufigsten Stoffwechselerkrankungen bei Hunden, tritt aber auch bei Katzen auf. Die richtige Ernährung spielt eine entscheidende Rolle, um den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und die Insulindosis so gering wie möglich zu halten. In diesem Artikel erfährst du, wie du deinen Vierbeiner optimal unterstützen kannst und welche Rezepte sich für eine diabetesgerechte Fütterung eignen.
Die Bauchspeicheldrüse spielt eine zentrale Rolle in der Verdauung deines Hundes. Erkrankungen wie Pankreatitis und EPI können die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Während Pankreatitis häufig durch fettreiche Ernährung oder genetische Faktoren ausgelöst wird, führt EPI zu einer unzureichenden Verdauung durch fehlende Enzyme. Die richtige Ernährung ist entscheidend: fettarme Schonkost bei Pankreatitis und enzymergänzte Nahrung bei EPI. Frühzeitiges Erkennen und gezielte Maßnahmen können die Lebensqualität deines Hundes deutlich verbessern.
Die Deklaration auf Futterverpackungen gibt Aufschluss über die Zusammensetzung, Nährwerte und Qualität des Futters. Begriffe wie „tierische Nebenerzeugnisse“ oder „mindestens 4 % Huhn“ sorgen oft für Verwirrung. Hochwertige Produkte zeichnen sich durch eine transparente und detaillierte Zutatenliste aus, während vage Angaben auf minderwertige Bestandteile hinweisen können. Zusatzstoffe wie Vitamine und Mineralien sind wichtig, sollten jedoch möglichst natürlich sein. Tierhalter sollten die Deklaration genau prüfen, um sicherzustellen, dass das Futter den Bedürfnissen ihres Tieres entspricht.
Die Ernährung deines Hundes sollte aus einer ausgewogenen Mischung aus Muskelfleisch und Innereien bestehen. Fleischsorten wie Rind, Huhn, Lamm oder Wild bieten unterschiedliche Vorteile und Herausforderungen. Innereien liefern essenzielle Vitamine und Mineralstoffe, sollten jedoch nur in Maßen gefüttert werden. Eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse deines Hundes sorgt für optimale Gesundheit und Wohlbefinden. Möchtest du mehr über die richtige Fleischwahl erfahren? Lies weiter!
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