Umstellung auf BARF So gelingt es und macht Spaß

Wie stelle ich mein Tier auf BARF um?

Prinzipiell ist es möglich, einen gesunden Hund von heute auf morgen auf Rohfütterung umzustellen, ohne Probleme befürchten zu müssen. Dein Tier sollte an einen Tag fasten, damit sich der Darm entleert. Am nächsten Tag beginnst Du, die rohe Nahrung zu füttern, verteilt auf 2 – 3 Portionen am Tag. 

Lediglich bei alten, kranken Hunden und/oder Hunden mit einem empfindlichen Magen ist es ratsam, die Umstellung langsam vorzunehmen. Zu beachten ist bei der Umstellung ebenso wie bei einer kombinierten Ernährung aus industriellem Trockenalleinfutter und Rohfütterung, dass das rohe Fleisch niemals gemeinsam mit Trockenalleinfutter in einer Mahlzeit angeboten werden sollte. Es sollte immer eine Pause von mindestens 6 Stunden zwischen der Fütterung von Trockenalleinfutter und Rohfutter eingehalten werden.

BARF-Nahrung setzt sich aus rohen tierischen und pflanzlichen Anteilen zusammen. PETMAN bietet Fleisch von Rind, Huhn, Lamm, Pferd, Kaninchen, Fisch, Strauß, Elch, Hirsch und Rentier an. Als Knochen bzw. Knorpel können Puten- oder Hühnerhälse und Kehlköpfe vom Rind roh verfüttert werden.

Gebe Deinem Hund aber erst nach 6 – 8 Wochen des BARFen die ersten Knochen. Der pflanzliche Teil besteht aus einer gesunden Mischung Gemüse und Obst – Gem-Obst. Ergänzt wird der Speiseplan durch hochwertige Öle (PETMAN BARFect-Öle), Mineralien (PETMAN Calcium Xtra) sowie Nüsse (außer Walnüsse), Honig, Bierhefe, Eier, Algen usw.

Vor der Umstellung ist es sinnvoll sich in das Thema einzulesen. Viele Infos findest Du auch auf unserer Website, im guten Fachhandel oder auch in Fachbüchern:

Infografik für kostenlosen Petman BARF Ratgeber mit Hundekopf

 

 

 

 

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